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Baustart für Gehweg in Voltlage verschoben

Machmal kommt es anders: In Voltlage wird erst in der kommenden Woche mit dem Bau des Gehweges begonnen. Die Firma rückt am Montag, 29. August, an.

Ursprünglich sollten die Mitarbeiter der Lingener Firma GaLaBau bereits am vergangenen Montag mit den Bauarbeiten beginnen. Das hatten Vertreter der Gemeinde, des Planungsbüros Seling und Bührmann und des Amtes für regionale Landesentwicklung (ArL) bei einem Ortstermin angekündigt. Doch die Firma Bunte, die mit der Sanierung der Landesstraße 71 zwischen der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen und der Kreuzung „Handweiser“ in Merzen beauftragt ist, disponierte um.

Erst wird Asphaltdecke aufgetragen

Wie Bürgermeister Bernhard Egbert in einer Sitzung des Gemeinderates mitteilte, soll der Bau des Gehweges entlang der Hauptstraße zwischen dem Verbrauchermarkt und der Einmündung der Karlstraße in Höhe des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) – auch „Hüttendorf“ genannt – am Montag, 29. August, starten. Grund für die Verzögerung sei, dass die Firma Bunte zunächst den kompletten Straßenabschnitt asphaltiert und erst dann die Firma GaLaBau anrückt. „So kommen sich Bauarbeiter nicht in die Quere“, gewann der Ratsvorsitzende dem veränderten Zeitplan etwas Positives ab. Ohnehin lobte er in der Sitzung die Zusammenarbeit mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Osnabrück und den beauftragten Firmen. „Da gibt es ein gutes Miteinander.“

Bauarbeiten sollen drei Wochen dauern

Die Gestaltung des kombinierten Fuß- und Radweges, der binnen drei Wochen gebaut werden soll, werde nicht nur die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer verbessern, sondern auch mithelfen, die Geschwindigkeit des Verkehrs zu reduzieren. „Durch Hochbord und Hecke wirkt die Hauptstraße an dieser Stelle optisch enger“, erläuterte Egbert. Er hofft, dass Autofahrer den Fuß vom Gas nehmen.

Projekt der Dorferneuerung

Das Bauprojekt Gehweg ist ein Projekt, das die Gemeinde Voltlage im Zuge der Dorferneuerung verwirklicht. Die Kosten summieren sich auf rund 61.000 Euro.

 
27. August 2016, 14:06 Uhr